Ohne Fleiß kein Preis
Ich bin vorgewarnt – Cinque Terre ist nicht eben. So geht es gleich morgens mit sieben Kilometer Anstieg los. Immerhin fahre ich heute mit sehr leichtem Gepäck, da ich mein Basislager auf dem Campingplatz in Levanto für zwei Tage aufschlage. Und von oben ist die Aussicht wieder genial. Erleichternd kommt eine Dauerbewölkung am heutigen Tag, die die Temperaturen einigermaßen erträglich hält.
Ich fahre nach Vernazza runter, eines der fünf berühmten Dörfchen, die Cinque Terre ausmachen (zwischen Monterosso und Corniglia, weiter im Süden befinden sich noch Manarola und Riomaggiore). Ich bin erstaunt, wie wenig Autoverkehr es gibt. In Vernazza angekomme ist ebenfalls nichts los, am kleinen Autoparkplatz schließe ich mein Fahrrad an und wähle von den beiden verfügbaren Wegen zunächst den, der nach oben führt. Fast keine Menschenseele – der Wanderweg nach Monterosse ist ausgeschilödert, wo ebenfalls fast niemand unterwegs ist. Ich aber gehe nun Richtung Hafen in Vernazza.
Und bin baff erstaunt – hier also haben sich die ganzen Tourist:innen versteckt! Alle mit dem Zug angereist. Ich schaue mir die kleinen, sch
Nach dem längsten Anstieg des Tages, vor dem mich der Rennradler schon vorgewarnt hat, geht es in brausender Abfahrt mit bestem Meerblick hinunter zum Campingplatz, wo die Feuerlöscher ordnungsgemäß geprüft wurden.
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